Glossar
Hotel-Controlling-Glossar
Kennzahlen aus dem Hotel-Controlling – klar definiert, mit Formeln und Praxisbezug erklärt.
-
ADR – Average Daily Rate: Definition für Hotels
ADR ist der durchschnittliche Zimmerpreis je tatsächlich verkauftem Zimmer pro Nacht.
Mehr lesen -
ALOS – Durchschnittliche Aufenthaltsdauer erklärt
ALOS ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer je Buchung – Übernachtungen dividiert durch Ankünfte im selben Zeitraum.
Mehr lesen -
Belegungsrate (OCC) im Hotel
Die Belegungsrate (OCC) gibt an, wie viel Prozent der verfügbaren Zimmer in einem Zeitraum tatsächlich belegt waren.
Mehr lesen -
BWA im Hotel – was sie zeigt und warum sie zählt
Die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) zeigt dem Hotel, wie Einnahmen und Ausgaben in einem Zeitraum gegenüberstehen – das Steuerungsinstrument zwischen zwei Jahresabschlüssen.
Mehr lesen -
Cashflow Hotel – Definition und Bedeutung für Hoteliers
Cashflow bezeichnet die tatsächlichen Geldzu- und -abflüsse eines Hotels in einem Zeitraum – unabhängig vom buchhalterischen Ergebnis.
Mehr lesen -
CPOR – Kosten je belegtem Zimmer: Definition
CPOR sind die direkten operativen Kosten je tatsächlich belegtem Zimmer – typischerweise Housekeeping, Wäsche und Zimmer-Amenities.
Mehr lesen -
Deckungsbeitrag Hotel – Variable Kosten verstehen
Der Deckungsbeitrag ist der Umsatz eines Hotels nach Abzug der variablen Kosten – der Betrag, der zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt.
Mehr lesen -
EBITDA Hotel – Definition und Praxisbedeutung
EBITDA ist der operative Gewinn eines Hotels vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation.
Mehr lesen -
EBITDAR – EBITDA zuzüglich Miete erklärt
EBITDAR ist EBITDA zuzüglich Miet- und Pachtaufwand – eine Kennzahl, die Hotels unabhängig von ihrer Immobilienstruktur vergleichbar macht.
Mehr lesen -
GOP – Gross Operating Profit: Was bleibt übrig?
GOP ist der Rohertrag eines Hotels nach allen operativen Kosten – vor Miete, Zinsen und Abschreibungen.
Mehr lesen -
GOPPAR – Ertrag je verfügbarem Zimmer erklärt
GOPPAR ist der Gross Operating Profit dividiert durch die Anzahl verfügbarer Zimmernächte – der operative Gewinn je verfügbarem Zimmer.
Mehr lesen -
Kosten pro Anreise – Was kostet ein Gast wirklich?
Kosten pro Anreise sind die gesamten operativen Kosten eines Hotels dividiert durch die Zahl der Gäste-Ankünfte im selben Zeitraum.
Mehr lesen -
Liquiditätsreichweite – Wie lange reicht das Geld?
Die Liquiditätsreichweite gibt an, wie viele Tage ein Hotel seinen laufenden Betrieb aus den verfügbaren liquiden Mitteln finanzieren kann – ohne neue Einnahmen.
Mehr lesen -
Personalquote Hotel – Definition und Richtwerte
Die Personalquote ist der Anteil der gesamten Personalkosten – Löhne, Gehälter, Sozialabgaben – am Gesamtumsatz des Hotels.
Mehr lesen -
RevPAR – Was steckt dahinter?
RevPAR (Revenue per Available Room) misst den Umsatz pro verfügbarem Zimmer – unabhängig davon, ob es belegt ist oder nicht.
Mehr lesen -
SKR03 vs. SKR04 für Hotels – Welcher Kontenrahmen passt?
SKR03 und SKR04 sind die zwei verbreitetsten DATEV-Kontenrahmen in Deutschland – SKR03 ist Prozess-orientiert, SKR04 folgt der Bilanzgliederung nach HGB.
Mehr lesen -
TRevPAR – Gesamtumsatz je verfügbarem Zimmer
TRevPAR ist der gesamte Hotelerlös – Logis, F&B, Spa und sonstige Umsätze – je verfügbarem Zimmer pro Nacht.
Mehr lesen -
USALI – Hotelkontenrahmen aus den USA: Was steckt dahinter?
USALI ist ein US-amerikanischer Branchenstandard für die Gliederung von Hotel-Gewinn-und-Verlust-Rechnungen nach Abteilungen – nicht gesetzlich verbindlich in DACH.
Mehr lesen -
Wareneinsatzquote Hotel – F&B-Kosten im Griff
Die Wareneinsatzquote ist der Anteil der Einkaufskosten für Speisen und Getränke am F&B-Umsatz – ausgedrückt in Prozent.
Mehr lesen -
Working Capital Hotel – Umlaufvermögen verstehen
Working Capital ist das Umlaufvermögen eines Hotels abzüglich seiner kurzfristigen Verbindlichkeiten – ein Maßstab für die kurzfristige finanzielle Handlungsfähigkeit.
Mehr lesen