CSV-Anbindung
Ihre Buchhaltung steht nicht auf der Liste? Meistens reicht trotzdem eine Datei.
DATEV, Scopevisio, RZL und BMD haben einen eigenen Weg. Für alles andere gibt es eine feste CSV-Spezifikation.
DATEV, Scopevisio, RZL, BMD – oder alles andere
Scopevisio und DATEV holen wir automatisch ab. RZL und BMD liefern Sie uns in Ihrem gewohnten Export – bei BMD sogar unverändert, im BuErf-Format, das Sie ohnehin schon kennen.
Jedes andere System kommt auf demselben Lieferweg wie RZL und BMD, nur als CSV-Datei nach unserer Spezifikation. Das ist kein Notbehelf – es ist die generische Bahn, über die myControlling nahezu jedes weitere Buchhaltungssystem anbindet.
Wie die CSV-Datei aufgebaut sein muss
Vier Pflichtspalten reichen: Sachkonto, Belegdatum, Soll, Haben. Dazu Regeln, die Formatfehler sofort sichtbar machen, statt sie stillschweigend zu übernehmen – Semikolon als Trennzeichen, UTF-8, deutsches Zahlenformat (1.234,56), Datum als TT.MM.JJJJ, erste Zeile die Kopfzeile mit den Spaltennamen.
Wer sich an die vollständige Spezifikation hält, muss beim Format nichts nacharbeiten. Sie bekommen sie samt Beispieldatei bei der Einrichtung.
Eigener Kontenplan? Die Zuordnung machen wir einmal
Nutzen Sie SKR03, SKR04, ÖKR oder KMU – oder etwas ganz Eigenes: Wir ordnen jedes Konto der passenden Auswertungs-Gruppe zu. Sie liefern eine Liste, wir richten es ein – danach rechnen alle Auswertungen automatisch damit.
Was passiert, wenn die Datei nicht passt
Ein einziger falsch geschriebener Betrag reicht: Dann lehnen wir die ganze Datei ab und nennen Zeile und Spalte. Lieber das als ein Betrag, der um den Faktor 100 danebenliegt, ohne dass es jemand merkt.